Zink - Der Müdigkeitskiller
Neben Vitaminen, Enzymen und verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln benötigt unser Körper auch sogenannte Spurenelemente für eine 100%ige Funktionalität. Der Begriff "Spurenelemente" bedeutet, dass unser Körper sie nur in kleinen Mengen benötigt. Wir brauchen täglich 10 mg Zink, was 37-mal weniger ist als Magnesium (375 mg). Es könnte den Anschein haben, dass wir über etwas Unwichtiges sprechen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Zink beeinflusst mehr als 200 biochemische Reaktionen in unserem Körper!
Lassen Sie sich mit B2 erstrahlen
Der „gelbe Funke“, der unseren Körper antreibt, ist Vitamin B2 - Riboflavin, (aus dem Lateinischen flavus „gelb“) wurde erstmals aus Milch isoliert und zunächst Lactoflavin genannt. Seine Einzigartigkeit wurde von Wissenschaftlern bemerkt, weil es unter UV-Licht natürlich fluoresziert, was ihnen half, seine Verteilung in der Natur besser zu verstehen. Aber es war nicht nur sein geheimnisvolles Licht, das die Aufmerksamkeit der Wissenschaftler auf sich zog. Es birgt die Kraft, Nahrung in Lebensenergie zu verwandeln. Riboflavin, auch bekannt als Vitamin B2, ist nicht nur ein hübsches fluoreszierendes Molekül, sondern es ist wichtig im Zellstoffwechsel.
Ashwagandha - Der Cortisol-Bändiger
Du kennst das Gefühl, wenn du in Gefahr gerätst. Ein großer Hund springt aus einem Zaun, dein Chef brüllt dich in einer Besprechung an oder die Hypothekenrate steht morgen an und du wurdest gerade entlassen. In solchen Fällen produziert der Körper das Steroidhormon Cortisol. Es schützt uns seit Jahrhunderten in gefährlichen Situationen und bereitet den Körper auf "Kämpfen oder Flüchten" vor. Das Herz pumpt, Blut strömt zu lebenswichtigen Organen, das Schmerzniveau wird unterdrückt... Du sagst dir vielleicht - das Nützlichste unter der Sonne!
Ashwagandha - Schlafbeere/Traumkraut
„Ashwa“ (Pferd) „gandha“ (Wurzelgeruch), bereits der Name deutet auf die Fähigkeit der Pflanze hin, Kraft und Vitalität zu verleihen (Tierkraft in der Wurzel verborgen). Bekannt unter den Namen „indischer Ginseng“ (ähnliche Wurzelform), auch „Winterkirsche“ (Früchte ähneln Kirschen). Aus dem kleinen Strauch mit gelben Blüten wird in der traditionellen Medizin hauptsächlich die Wurzel verwendet. Aufgrund ihrer beruhigenden Wirkungen ist die Bezeichnung Schlafbeere, träumende oder schläfrige, passend. Der lateinische Name somnifera enthüllt auch ihre schlaffördernde Eigenschaft.