Burnout-Syndrom oder einfach nur ein erschöpftes Gehirn? Wie Stress unsere Glückshormonvorräte aufzehrt
Wachen Sie schon mit einem Gefühl der Schwere auf, noch bevor Sie Ihren Laptop überhaupt aufklappen? Morgendliche Unruhe, Gereiztheit bei ganz normalen E-Mails und der Verlust der Motivation für Projekte, die Ihnen früher Spaß gemacht haben... Kommt Ihnen das bekannt vor? Viele erfolgreiche Menschen, Führungskräfte und Unternehmer führen diese Zustände automatisch auf ein sich anbahnendes Burnout-Syndrom zurück. Oft ist ihnen jedoch nicht bewusst, dass ihr Nervensystem einfach schon lange „auf Kredit“ läuft und das Problem eine klare biochemische Ursache haben kann. Es geht nicht immer nur um die Psyche. Oft fehlt es Ihrem Gehirn einfach an „Treibstoff“.