Wie würde wohl eine Diskussion zwischen Vitaminen aussehen, wenn sie Persönlichkeiten oder Figuren aus der Zeichentrickserie „Es war einmal ein Leben“ wären? Vitamin D3: „Hey, Kalzium, geh rein.“
Vitamin K2: „Wohin gehst du? … Nein, nicht in die Blutgefäße!“

D3 und Kalzium sind Freunde, die ohne Navi auf eine Party gehen, und gerade K2 ist der Verantwortliche, der weiß, wohin die Reise geht. Lassen Sie uns den Zusammenhang zwischen Vitamin D3, Vitamin K2 und dem Kalziumstoffwechsel verdeutlichen: Vitamin D3 erhöht die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm in den Blutkreislauf. Allerdings garantiert die bloße Erhöhung des Kalziumspiegels im Blut noch nicht, dass dieses Mineral dort abgelagert wird, wo es benötigt wird (also in den Knochen). Hier kommt Vitamin K2 ins Spiel (insbesondere in Form von MK-7), das die Proteine aktiviert, die für die gezielte Einlagerung von Kalzium verantwortlich sind. Kurz gesagt: K2 ist der „Bauleiter“ für Knochen und Blutgefäße. Kalzium ist toll, es ist in Milch, Joghurt und Käse enthalten, und jeder weiß, dass wir es für unsere Knochen brauchen. Ja, das tun wir. Aber – und hier kommt das „Aber“ – wenn wir es im Körper nicht zusammen mit Vitamin K2 haben, können wir uns eine Verkalkung der Blutgefäße oder Nierensteine einhandeln. K2 ist sozusagen das GPS für Kalzium; ohne es irrt Kalzium wie ein Tourist ohne Karte durch den Körper und verirrt sich manchmal in die Herzarterie – was nicht gerade ideal ist.
Eine Studie aus Rotterdam untersuchte mehr als 4.800 Menschen. Diejenigen mit einer höheren Vitamin-K2-Zufuhr wiesen eine um 50 % geringere Wahrscheinlichkeit auf, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, sowie ein um 52 % geringeres Risiko für eine Aortenverkalkung. K2 aktiviert das Protein Osteocalcin, das Kalzium in den Knochen einlagert. Und das Matrix-GLA-Protein, das es wiederum aus den Gefäßen fernhält. K2 ist kein gewöhnliches Vitamin, es ist ein Feinschmecker unter den Introvertierten. Man findet es: in Natto (fermentierte Sojabohnen, die wie eine im Fitnessstudio vergessene Socke schmecken, aber viel K2 enthalten), in lang gereiften Käsesorten (Parmesan, Gouda, Emmentaler), in Eiern und im Fleisch von grasgefütterten Tieren. Die meisten Menschen ernähren sich nicht regelmäßig so. Und Natto gilt in der Slowakei eher als Herausforderung denn als Delikatesse. Daher ist die Einnahme von K2 (MK-7) in Kapselform sinnvoll. MK-7 hat eine längere Halbwertszeit (72 Stunden) → seine Wirkung hält länger an und es wird besser resorbiert als andere Formen. Es hat potenzielle Vorteile für das Gehirn und das Nervensystem. Zusammen mit Vitamin D und einer guten Mundhygiene beugt es Karies vor. Vitamin D3 (Cholecalciferol) ist ein essenzieller Nährstoff, der eine Rolle bei der Aufrechterhaltung des Kalzium- und Phosphatgleichgewichts im Körper spielt. Dieses Gleichgewicht ist für die Entwicklung, Festigkeit und Regeneration der Knochen unerlässlich. Die aktive Form von Vitamin D3 beeinflusst die Funktion der Gene, die die Aufnahme dieser Mineralstoffe im Verdauungstrakt, ihre Rückresorption in den Nieren und ihre Einlagerung in den Knochen steuern. Darüber hinaus unterstützt Vitamin D3 das Immunsystem erheblich und wirkt entzündungshemmend. Es wirkt als Regulator der Immunantworten und aktiviert weiße Blutkörperchen (zum Beispiel T-Lymphozyten und Makrophagen), die für die Abwehr von Infektionen entscheidend sind. Es stimuliert die Bildung spezifischer Abwehrstoffe (Katelicidin), die Bakterien und Viren direkt abtöten können. Bei einem langfristigen Vitamin-D3-Mangel steigt das Risiko für Infektionen, chronische Entzündungen und die Entstehung von Autoimmunerkrankungen. Zu den häufigsten Erkrankungen, die mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel in Verbindung gebracht werden, gehören akute Atemwegserkrankungen, Sklerose, Arthritis und Diabetes.

Wenn Sie D3 einnehmen, aber K2 außer Acht lassen, ist das so, als würde man Kalzium ohne Koffer in den Urlaub schicken – und das auch noch in ein Land, in dem niemand auf es wartet. Die Zusammenarbeit der Vitamine D3 und K2 ist vorteilhaft, da diese Stoffe synergistisch wirken: D3 erhöht die Kalziumaufnahme. K2 leitet das Kalzium in die Knochen und verhindert dessen Ablagerung in den Blutgefäßen. So erfüllt Kalzium seine Funktion ohne Nebeneffekte. Das richtige Gleichgewicht dieser Nährstoffe trägt zur Vorbeugung zahlreicher gesundheitlicher Komplikationen bei – ein kombinierter Mangel an Kalzium und Vitamin D3 schwächt das Knochengewebe und erhöht das Risiko für Knochenbrüche und Osteoporose. Vitamin K2 sorgt gleichzeitig für eine effiziente Verwertung des Kalziums in den Knochen. K2 verhindert die Ablagerung von Kalzium in den Gefäßwänden, was wichtig ist für die Vorbeugung von Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall (denn weder ein Herzinfarkt noch ein Schlaganfall klopfen an unsere Tür, und keiner von uns rechnet überhaupt damit). Einfach ausgedrückt: VITAMIN K2+D3 Dr. Lucullus® trägt erfolgreich dazu bei, Gesundheit, Belastbarkeit, eine verbesserte Regeneration, Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit zu erreichen.