Vielleicht kennen Sie das: Trotz einer hochwertigen Feuchtigkeitscreme fühlt sich die Haut am Ende des Tages gespannt und müde an, und die feinen Fältchen um die Augen oder den Mund herum sind irgendwie deutlicher zu sehen. Oft neigen wir dazu, zu weiteren Seren zu greifen, doch der Zustand der Haut spiegelt in erster Linie Prozesse wider, die tief unter ihrer Oberfläche ablaufen. Genau dort spielt Kollagen zusammen mit Hyaluronsäure eine entscheidende Rolle. Wie wirkt dieses Duo im Körper und warum sollte man von ihnen keine Wunder über Nacht erwarten? Was passiert mit der Haut ab dem 25. Lebensjahr? Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Protein im menschlichen Körper. Es sorgt dafür, dass die Haut straff und elastisch bleibt und ihre Form behält. Ab etwa dem 25. Lebensjahr nimmt die natürliche Kollagensynthese im Körper jedoch allmählich ab. Wenn der Kollagengehalt sinkt: Die Haut verliert an Elastizität und es bilden sich erste feine Fältchen; die Fähigkeit der Dermis (der tieferen Hautschicht), Feuchtigkeit zu speichern, nimmt ab, die Haut wirkt trockener und fahl und regeneriert sich langsamer. Warum hilft die innere Ernährung? Das